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Dem Deutschen Filmpreis ein Gesicht geben

2005 steht im Manuskript für Druck, Erscheinungsbild, Websites und Broadcast-Gestaltung des Deutschen Filmpreises. Die Preisverleihung selbst gehört nicht zu den Aufgaben des Studios.

DFA Produktion GmbH: Deutscher Filmpreis Corporate Identity & Website
Zeitraum
2005
Lesezeit
1 Min. Lesezeit

Das Manuskript nennt 2005 als Jahr, in dem e27 dem Deutschen Filmpreis ein Gesicht gab. Gemeint sind Druckerzeugnisse, Identität, Websites und Gestaltung für die Fernsehübertragung.

Die Arbeit gehört zu einer längeren Beschäftigung mit dem deutschen Film. Sie folgt auf Ziegler Film (ab 1999) und die Deutsche Filmakademie (2004). Für 2015 verzeichnet das Manuskript eine überarbeitete, auf die LOLA zentrierte Identität.

Wie bei den anderen Filmarbeiten gilt: e27 lieferte Gestaltung, Kommunikation und verwandte Leistungen. Das Studio hat die Filme nicht produziert oder inszeniert.

Offene Fragen

Das Manuskript beschreibt die Arbeiten von 2005 nicht im Einzelnen. Welche Elemente genau entstanden und wer beteiligt war, ist noch zu klären.