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VERA: eine virtuelle Welt für die Rehabilitation

Fax Quintus schloss sein Industriedesign-Diplom 1996 mit einem interaktiven Virtual-Reality-System für die Rehabilitation ab.

Zeitraum
1996
Lesezeit
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Nach seiner offiziellen Biografie für die Konferenz Museums and the Web 1998 schloss Fax Quintus 1996 sein Industriedesign-Diplom mit VERA ab, einem interaktiven Virtual-Reality-System für die Rehabilitation. Das Projekt verband digitale Umgebungen mit körperlicher Rehabilitation.

Damit teilt es ein Anliegen mit Tim Brauns’ Arbeit zu Prothesen, obwohl beide Projekte unterschiedliche technische Probleme behandeln: Beide fragen, wie Gestaltung das Verhältnis zwischen Körper und künstlichem System verändern kann. Quintus’ Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut IPK ist in derselben Biografie dokumentiert.

Mehr als diese Angaben nennt das vorliegende Material zu VERA nicht.

Offene Fragen

Der Umfang der Fraunhofer-Beteiligung am Diplomprojekt selbst ist in den bisher untersuchten Quellen nicht näher beschrieben.

Quellen